Unsere Geschichte

  • 15. März 1899

Gründung durch Kupferschmiedmeister Johann Gürtner in München. Gegenstände für den alltäglichen Gebrauch sowie getriebene Ornamente, Schanktische sowie Anlagen für Brennereien, Färbereien und Brauereien werden hergestellt. Der Betrieb kommt in den Kriegsjahren 1914 bis 1918 zum Erliegen.

  • 1920

Tod von Johann Gürtner, Sohn Josef Gürtner übernimmt als Kupferschmiedmeister, Gas- und Wasserinstallateurmeister sowie Spenglermeister den elterlichen Betrieb. Das Autogenschweißen in Stahl und Aluminium wird eingeführt.

  • 1939

Josef Gürtner wird dienstverpflichtet, der Betrieb wird geschlossen.

  • 1943

München wird bombardiert, das Wohn- und Geschäftshaus wird dabei vollkommen zerstört. Die Familie siedelt an den Kaiserstuhl um.

  • 1946

Josef Gürtner nimmt in Forchheim unter schwierigsten Bedingungen und mit einfachsten Mitteln den Betrieb wieder auf.

  • 1950

Der Handwerksbetrieb wird nach Endingen verlegt. Brennereianlagen werden hergestellt sowie Baublechnerei- und Sanitärinstallationen durchgeführt.

  • 1957

Die Edelstahlverarbeitung wird aufgenommen. Das aus den USA kommende Argonarc-schweißen (heute WIG-Schweißen) wird eingeführt.

  • 1970

Im Endinger Industriegebiet wird ein 3000 qm großes Gelände erworben und die erste Halle bezogen. Josef Gürtner überträgt die Firmenleitung seinen Söhnen Ernst und Josef jun.

  • 1971

Die Fertigung von Druckbehältern und Wärmetauschern wird aufgenommen. Der Maschinenpark wird ständig um schwere Maschinen zur Be- und Verarbeitung ergänzt. Behälter, Behälterteile und Anlagen mit mehreren Tonnen Stückgewicht werden bereits hergestellt.

  • 1974

Wir feiern unser 75-jähriges Betriebsjubiläum.

  • 1976

Die zweite Halle wird erstellt und bezogen. In den folgenden Jahren wird massiv in Know-How und Ausrüstung in der Schweiß-/Schneidtechnik investiert. TÜV-Zulassungen werden beantragt und erteilt, Schweißer- und Verfahrensprüfungen zunehmend abgelegt.

  • 1984

Erweiterung für die mehr und mehr an Bedeutung gewinnende Dünnblechverarbeitung, NC-gesteuerte Maschinen halten Einzug.

  • 1990

Die dritte Halle, eine hohe Apparatebauhalle mit zwei Brückenkranen, wird erstellt. Die Tragkraft von insgesamt 10 Tonnen sowie 6 m Hakenhöhe eröffnen neue Dimensionen.

  • 1999

In diesem Jahr dürfen wir mit unseren Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern unser 100-jähriges Betriebsjubiläum feiern. Wir freuen uns auf die nächsten 100 Jahre.

  • 2000

Die Blechbearbeitung wird durch ein CNC-Stanz-Nibbelzentrum 1000 x 4000 erweitert. Eine zweite Tafelschere 3000 x 10 mm wird ergänzend angeschafft.

  • 2001

Der Maschinenpark wird ergänzt durch eine CNC-Abkantpresse 4000 mm x 320 t. Josef Gürtner verlässt die aktive Geschäftsführung. Martin Gürtner, Sohn von Ernst Gürtner, tritt an seine Stelle.

  • 2002

Unser Maschinenpark wächst weiter. Eine CNC-Laserschneidanlage 3KW, 1500 x 4000 mm eröffnet neue Horizonte. Eine zweite Abkantpresse 2000 mm x 50 t kommt hinzu.

  • 2004

Entscheidende Umstrukturierungen werden konsequent und erfolgreich umgesetzt, die Firma hat sich vom klassischen Handwerksbetrieb zum industriellen Systemlieferanten entwickelt.

  • 2005

Diverse Investitionen in die allgemeine Infrastruktur werden getätigt, unter anderem in die 3D-Konstruktionsperipherie und in die Ausweitung unserer Räumlichkeiten.

  • 2006

Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000. Wir investieren kräftig weiter in unsere Ausrüstung.

  • 2007

Eine neue CNC-Abkantpresse 3000mm x 170 t sowie eine Breitband-Nasschleifanlage ergänzen den Maschinenpark.

  • 2008

Wir führen die Wissensbilanz durch. Wir beschäftigen uns dabei mit unserem Humankapital, unserem Strukturkapital und dem Beziehungskapital.

  • 2009

Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008.

  • 2010

Wir rüsten uns weiter für die Zukunft und nehmen unsere neue 4KW-Laseranlage in Betrieb

  • 2011

Unser neues PPS-/ERP-System wird eingeführt